Die Nachrichten der Tagesschau


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Inland
Kein Merz-Effekt, Kramp-Karrenbauer liegt bei der CDU vorn. Merkel soll Kanzlerin bleiben. Und die Grünen? Sie sind der Union dicht auf den Fersen. Alle Details im ARD-DeutschlandTrend. Von Ellen Ehni.
Inland
Nach der Schweizer Großspende an die AfD hat sich die Pharmafirma gegenüber WDR, NDR und "SZ" erstmals zum Geldgeber geäußert: Es handle sich um einen vermögenden Mann aus Zürich. Seine Identität solle geschützt bleiben.
Inland
Das Geld aus der Schweiz hat den Online-Wahlkampf von Alice Weidel offenkundig beflügelt. Das legen ihre Follower-Zahlen nahe. Brisant ist auch: Die AfD behauptete, keine Großspender zu haben. Von Patrick Gensing.
Ausland
Die britische Premierministerin verteidigt den Brexit-Deal im Parlament - die Opposition zerreißt ihn in der Luft. Derweil bröckelt der Rückhalt für May in den eigenen Reihen - ein prominenter Konservativer macht Stimmung gegen sie.
Ausland
Premierministerin May geht geschwächt aus der Parlamentsdebatte, sagt ARD-Korrespondentin Hüsch. Sie wolle aber für den Deal kämpfen. Auch Brüssel schaue mit großer Sorge nach London, berichtet Arnim Stauth.
Ausland
Während in London heftig über den Brexit-Vertrag gestritten wird, ist die EU voll des Lobes. Doch auch in der EU muss der Vertrag noch abgestimmt werden - in Brüssel spricht man von einem langen Weg. Von Karin Bensch.
Inland
Zum ersten Mal stellen sich heute die Bewerber um den CDU-Vorsitz der Parteibasis vor. In Lübeck findet die erste von acht Regionalkonferenzen statt. Mit Spannung werden die Auftritte von Merz, Spahn und Kramp-Karrenbauer erwartet.
Ausland
Systematisch hat die IS-Terrormiliz Jesidinnen als Sexsklavinnen missbraucht. Einigen gelang die Flucht - auch nach Deutschland. So wie Ghason Taha und ihrer Familie. Jetzt droht ihnen die Abschiebung. Von V. Kabisch und A. Musawy.
Inland
Bei einem schweren Unfall in Bayern sind nach Polizeiangaben 40 Menschen verletzt worden, darunter mehrere Schulkinder. Zwei Busse waren aus bisher ungeklärter Ursache frontal zusammengestoßen.
Inland
Die Ruhrgebietsmetropolen Essen und Gelsenkirchen müssen Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge vorbereiten. Das ordnete ein Verwaltungsgericht an. Das Fahrverbot schließt erstmals auch Teile einer Autobahn ein.