Die Nachrichten der Tagesschau


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Ausland
Das britische Unterhaus hat das Brexit-Abkommen mehrheitlich abgelehnt. 432 Abgeordnete stimmten gegen den Vertrag, den Premierministerin May mit der EU ausgehandelt hatte, 202 Abgeordnete votierten dafür.
Nach der klaren Ablehnung des Brexit-Abkommens durch das Unterhaus muss sich die Premierministerin May morgen einem Misstrauensvotum stellen. Labour-Chef Corbyn stellte einen entsprechenden Antrag. Die Ereignisse im Liveblog.
Inland
Der Verfassungsschutz sieht bei der AfD Anhaltspunkte für demokratiefeindliche Bestrebungen, einer Beobachtung entgeht sie aber vorerst. Gegen ihre Einstufung als Prüffall kündigte die Partei juristischen Widerstand an.
Inland
Seit Monaten sucht die AfD nach Strategien, um kein Beobachtungsfall für den Verfassungsschutz zu werden. Ein Projektbericht empfiehlt etwa, spontane Interviews und das Thema Nationalsozialismus zu meiden. Von S. Pittelkow und K. Riedel.
Inland
Dürfen Hartz-IV-Leistungen gekürzt werden? Nein: Sanktionen seien existenzgefährdend, sagen die einen. Ja: Ermahnung sei nötig, sagen andere. Nun entscheidet das Verfassungsgericht. Klaus Hempel berichtet.
Inland
Wenn Arbeitslose einen zumutbaren Job ablehnen, wird ihnen oft Hartz IV gekürzt. Doch darf der Staat vom Existenzminimum überhaupt noch etwas wegnehmen? Das überprüft nun das Verfassungsgericht. Von Kolja Schwartz.
Wirtschaft
Streit um Ausstiegsszenarien, Streit um Strukturhilfen: Die Kohlekommission ist in zentralen Punkten uneins. Am Abend kommen die Beteiligten bei der Kanzlerin zusammen. Die hat auch die Wahlen im Blick. Von Karin Dohr.
Wirtschaft
Die deutsche Wirtschaft ist 2018 deutlich langsamer gewachsen als in den Vorjahren. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, betrug das Wachstum 1,5 Prozent - der schwächste Wert seit fünf Jahren.
Inland
Er arbeitete als Sprachauswerter und landeskundlicher Berater für die Bundeswehr - und soll Informationen an den Iran verraten haben. Ein Deutsch-Afghane wurde deshalb wegen Spionageverdacht festgenommen.
Ausland
Brasiliens neuer Präsident Bolsonaro ist überzeugt: Mehr Waffen schützen die Bevölkerung vor Gewalt. Deshalb hat er den Erwerb per Dekret erleichtert. Dabei ist Waffenbesitz weit verbreitet - und die Mordrate hoch.