Gemeinde Neutrebbin
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Neutrebbin

größtes Kolonistendorf im Oderbruch

Gleich einer Oase liegt in den Märkischen Sandfeldern,

60 Kilometer östlich von Berlin, das Oderbruch.

Ein äußerst fruchtbarer Landstrich, zuvor unwirtlich, bis der Preußenkönig Friedrich II. im Jahr 1747 den Befehl zur Trockenlegung der eiszeitlich geformten Auenlandschaft erteilte.

 

So entstand 1755 das Kolonistendorf Neutrebbin.

Die Besiedlung erfolgte durch Einwanderer aus Österreich, Polen, der französischen Schweiz, Holland und anderen. So war Neutrebbin bereits vor über 250 Jahren eine Dorfgemeinschaft in europäischer Gestalt. Die Bodenständigkeit, der Fleiß dieser Menschen trugen dazu bei, dass unser Neutrebbin schon immer ein blühendes, sauberes Dorf war und ist – mit Recht – als schönstes Dorf im Oderbruch zu bezeichnen.

Aufgrund der guten und weitsichtigen Planung der Kommunalpolitiker nach der politischen Wende 1989 ist die Entwicklung positiv verlaufen. Durch die zeitige Erstellung der Dorfentwicklungsplanung und die dadurch fördernde Dorferneuerung erhielt Neutrebbin Fördermittel für die Dorfplatzgestaltung, Rad- und Gehwegbau sowie die Erneuerung kommunaler Straßen u.v.m..

Unternehmen schätzten Neutrebbin, weil sich die Gemeinde Neutrebbin mit einem niedrigen Steuerhebesatz begnügte – was sich langfristig auf die Infrastruktur auszahlte. Viele Handwerksbetriebe, Dienstleistungen und viele mehr haben sich in Neutrebbin angesiedelt und somit sind auch Arbeitsplätze entstanden.

Die Gemeinde Neutrebbin ist in der glücklichen Lage, dass gerade in den letzten zwei Jahren viele junge Familien zurückkehren bzw. in ihrem Heimatort wohnen bleiben. Die Gemeinde hat sich stets bemüht, das Wohnumfeld immer besser auf die Bedürfnisse der Familien auszurichten. Für Alt und Jung und beide miteinander, mit viel Grün, Kindertagesstätten, Schulen, Spielplätzen und Sportanlagen hat Neutrebbin gesorgt. Viele Kosten für die Nutzung von Einrichtungen trägt die Gemeinde. Die vielen Vereine entwickeln immer wieder neue Ideen, um für Familien und vor allem den Kindern und Senioren das Leben in Neutrebbin lebenswerter zu gestalten.

 

Siegfried Link

ehemaliger Bürgermeister