Die Nachrichten der Tagesschau


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Inland
SPD-Kanzlerkandidat Schulz zieht aus seiner Sicht mit einem "zukunftsweisenden Programm" in den Wahlkampf. Die Panne rund um den Veröffentlichungstermin bezeichnete er in den tagesthemen als Fehler. Die SPD sei aber die erste Partei, die Inhalte für die Wahl präsentiere.
Inland
Das Kommunikationschaos um die Vorstellung des SPD-Programmentwurfs ist symptomatisch, analysiert Ariane Reimers. Mit Entlastung von Familien und Investitionen in die Bildung hat die Partei nun zwar Inhalte präsentiert, allerdings ohne den Kanzlerkandidaten.
Inland
Anfang Juli will die Union ein gemeinsames Wahlprogramm vorlegen. Inhaltlich sind CDU und CSU in einigen Punkten schon jetzt auf einer Wellenlänge - beispielsweise beim Thema Steuerentlastungen. Konkrete Zahlen legten sie aber noch nicht vor.
Inland
Die Münchner Polizei hat einen Einbrecherclan ausgehoben: Bislang wurden demnach etwa 20 Menschen festgenommen - vor allem junge Mädchen, die von ihren Familien systematisch losgeschickt werden. Doch das Netz der "Einbruchsfirmen" ist deutlich größer.
Wirtschaft
Die Zahl der Befürworter einer Schuldenerleichterung für Griechenland wird größer. Neben dem IWF wollen auch der französische Präsident Macron und Außenminister Gabriel Entlastungen für das Land. Finanzminister Schäuble bleibt seiner strikten Linie jedoch weiter treu.
Ausland
Der US-Senat muss bei der Untersuchung zu den mutmaßlichen Russland-Beziehungen von Präsident Trump auf einen der wichtigsten Zeugen verzichten: Dessen Ex-Sicherheitsberater Flynn will nicht mit dem zuständigen Untersuchungsausschuss kooperieren.
Ausland
Als erster amtierender US-Präsident hat Trump die Klagemauer in der Jerusalemer Altstadt besucht. Damit will er größtmögliche Nähe zu Israel zeigen - auch mit seiner erneuten Kritik am Iran. Eine Reaktion von dort folgte prompt.
Ausland
Große Hoffnungen auf US-Präsident Trump sind in Israel großer Ernüchterung gewichen. ARD-Korrespondentin Susanne Glass spricht bei tagesschau24 sogar von Skepsis gegenüber Trump. Der habe viel versprochen, bislang aber keine konkreten Pläne vorgelegt.
Ausland
Der Besuch des türkischen Präsidenten Erdogan und die gewaltsamen Proteste in Washington haben ein diplomatisches Nachspiel. Die Regierung in Ankara bestellte den US-Botschafter ein. Die Begründung: das aggressive Verhalten von US-Sicherheitskräften.
Ausland
Eine Woche ist der neue französische Präsident nun im Amt. Und Macron hat schon jetzt völlig neue Saiten aufgezogen. Das bekommt vor allem die Presse zu spüren. Zugleich wird Macron mit Göttern verglichen - etwas, das er aus seiner Kindheit kennt. Von Barbara Kostolnik.