Die Nachrichten der Tagesschau


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Ausland
Eine "gesalzene Rechnung" werde die EU nach London schicken, so Kommissionschef Juncker. Scheidungen sind teuer, von 60 Milliarden Euro ist die Rede. Der Brexit - eine Preisfrage? EU-Chefverhandler Barnier zitiert Churchill. Von Sebastian Schöbel.
Ausland
"Wir zahlen nichts" - sobald Großbritannien aus der EU ausgetreten ist, gibt es kein Pfund mehr für Brüssel. Das ist zumindest die Sicht der Brexit-Hardliner in London. Ein bisschen profitieren will man aber weiter von der EU. Ihr Vorbild: Margaret Thatcher. Von Stephanie Pieper.
Inland
Anhänger der Gülen-Bewegung werden hierzulande offenbar auch vom türkischen Geheimdienst ausspioniert. Nach Informationen von NDR, WDR und SZ existieren detaillierte Namenslisten der Betroffenen. Sicherheitsbehörden sind entsetzt über das Ausmaß der Bespitzelung. Von G. Mascolo.
Inland
Nun müssen sie sich entscheiden. 1,4 Millionen Türken in Deutschland können seit heute über die Verfassungsreform abstimmen. Die Warteschlangen vor den Konsulaten sind lang, die Stimmung ist gespalten - aber friedlich. Von Jens Eberl.
Inland
Der Weg ins Kanzleramt wird für Martin Schulz nicht leicht. "Durch Rot-Rot-Grün, könnte er konservative SPD-Wähler verschrecken", sagt Politologe Spier im Interview. Sein Dilemma: Auch eine erneute Große Koalition sei unpopulär.
Inland
Der "Schulz-Effekt" hat der SPD nicht zum Machtwechsel im Saarland verholfen. Die Linkspartei drängt daher die Sozialdemokraten zu klareren Koalitionsaussagen. Die Kanzlerin spricht dagegen von einem ermutigenden Ergebnis für die CDU.
Inland
Es hat nicht gereicht, die Fünf-Prozent-Hürde viel zu hoch, kein schöner Start ins Wahljahr 2017. Während die Grünen sich gerade ganz generell Sorgen machen, wo sich ihre Wählerinnen und Wähler verstecken, sieht die FDP den nächsten Wahlen eher optimistisch entgegen. Von A. Reimers.
Inland
Was für die SPD ein Saarland-Flop ist, ist für die Union ein Erfolg - vor allem dank des Amtsbonusses von Annegret Kramp-Karrenbauer. Doch daraus wird noch lange kein Merkel-Effekt. Nach der Wahl ist vor der Wahl, daher müssen beide Parteien nun liefern, meint B. Nutz.
Wirtschaft
Mit dem Brexit könnten Londons Banken den "europäischen Pass" und damit den Zugang zum europäischen Markt verlieren - das "Worst-Case-Szenario". Die EZB will den Banken entgegenkommen - stellt aber Forderungen. Von Sandra Scheuring.
Ausland
Die britische Regierung gibt den rivalisierenden Parteien in Nordirland mehr Zeit zur Regierungsbildung. Damit sind Neuwahlen erstmal abgewendet. Einigen sich die Parteien in den kommenden Wochen aber nicht, übernimmt London.