Die Nachrichten der Tagesschau


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Ausland
Trotz der umfassenden Doping-Vorwürfe dürfen russische Sportler bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro antreten. Das IOC verhängte kein generelles Startverbot. Die Entscheidung liegt nun bei den einzelnen Sportverbänden. Russland zeigte sich zufrieden.
Inland
Der Amoklauf von München war nicht spontan: Der 18-jährige Täter befasste sich bereits seit einem Jahr damit. Die Opfer der Schießerei wurden aber nicht gezielt ausgesucht, sind die Ermittler überzeugt. Die Pistole dafür kaufte der 18-Jährige im Darknet.
Inland
Nach dem Amoklauf in München wird viel über politische Maßnahmen diskutiert. Die Politik debattiert über den Einsatz der Bundeswehr im Innern sowie über eine Änderung des Waffenrechts.
Inland
Die Münchner Staatsanwaltschaft nennt den 18-jährigen Schützen einen "klassischen Amoktäter". Die Kriminologin Bannenberg erklärt in den tagesthemen, welche Warnsignale es für das Umfeld gibt, was man tun kann - und welche Vorbildrolle vergangene Amokläufe spielen.
Ausland
Can Dündar ist untergetaucht. Bei einer Rückkehr in die Türkei droht dem Chefredakteur der regierungskritischen Zeitung "Cumhuriyet" Haft. Auch mit dem Tode wird er bedroht. Cornelia Kolden hat Dündar getroffen und mit ihm über die Entwicklung in der Türkei gesprochen.
Ausland
Weil es in Europa Terroranschläge gab, will US-Präsidentschaftskandidat Trump die Einreisebedingungen verschärfen. Besonders Menschen aus Deutschland und Frankreich müssten "extrem" überprüft werden. Die Länder seien vom Terrorismus besonders betroffen.
Ausland
Im Kampf gegen die IS-Propaganda im Internet kam die US-Regierung lange nicht voran, doch nach der Einrichtung eines Strategiezentrums kann sie erste Erfolge melden. Die USA setzten dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Staaten aus dem Nahen Osten. Jan Bösche berichtet.
Ausland
Bei einem Selbstmordanschlag in Bagdad wurden mindestens 14 Menschen getötet. Nach Angaben irakischer Behörden gab es mehr als 30 Verletzte. Die Terrororganisation "Islamischer Staat" beanspruchte den Anschlag für sich.
Ausland
Nach dem Selbstmordanschlag zweier IS-Kämpfer in Kabul hat die afghanische Regierung zur Staatstrauer aufgerufen. Bei dem Anschlag am Rande einer friedlichen Demonstration der Hasara-Minderheit wurden 80 Menschen getötet. Auch international gab es entsetzte Reaktionen.
Ausland
Der "Islamische Staat" hat mittlerweile auch in Afghanistan Fuß gefasst. Etwa 3000 Kämpfer halten sich im Osten des Landes auf - in der Provinz Nangarhar. Von dort aus führen sie ihren Kampf gegen die Taliban und die Regierung. Von S. Petersmann.