Klimaschutzprojekte im Amt Barnim-Oderbruch

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

 

Die nachfolgenden Projekte sind in den Gemeinden bzw. der Amtsverwaltung selbst angesiedelt:

KSI: Umsetzung des Integrierten kommunalen Energiekonzeptes Niederoderbruch-Oberbarnim – Unterstützung durch einen Klimaschutzmanager für die Städte Bad Freienwalde und Wriezen sowie das Amt Barnim-Oderbruch

Ein Projekt des Amtes Barnim-Oderbruch, Landkreis Märkisch-Oderland, Brandenburg.

Gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Förderkennzeichen: 03K02795, Projektträger Jülich (PTJ)
Projektlaufzeit: 01.10.2016 - 30.09.2019

muhbil

Die Mitfahr-App für das Leben auf dem Land
Ein Projekt der Gemeinde Prötzel, Landkreis Märkisch Oderland, Brandenburg.
Gefördert durch das das Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau- und
Reaktorsicherheit. Förderkennzeichen 03KKW0144, Projektträger Jülich (PTJ).
Projektlaufzeit: 01.08.2017 – 31.07.2018

 

 

Ersatz der wesentlichen Komponenten der Rechentechnik des Amtes Barnim-Oderbruch

Ein Projekt des Amtes Barnim-Oderbruch, Landkreis Märkisch Oderland, Brandenburg.
Gefördert durch das das Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau- und
Reaktorsicherheit. Förderkennzeichen 03K06548, Projektträger Jülich (PTJ).
Projektlaufzeit: 01.11.2017 – 31.10.2018

Bei diesem Projekt geht es um die Einsparung von Elektroenergie bei gleichzeitig steigenden Anforderungen an die Leistungsfähigkeit von IT-Systemen.

Durch den Einsatz von energieeffizienter Technik konnte der Stromverbrauch der Server des Amtes um fast 20% gesenkt werden.